Schweizer Fernsehen erneut bei uns

Anfang November hat uns erneut, und wohl vorläufig zum letzten Mal, das Schweizer Fernsehen besucht. Zwei spannende Tage lang haben uns die SF-Reporterin Regina Buol und Produzent Marc Gieriet begleitet und unsere Fortschritte seit dem letzten Dreh dokumentiert. Zu sehen ist das Ganze in der letzten Folge von „Auf und davon“, welche am 26. Dezember um 20.05 Uhr vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wird. Wir sind gespannt …

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Hurra die Gäste sind da!

Mitten im schönen Herbst 2011 durften wir uns über die ersten offiziellen (und zahlenden ;-) Gäste freuen! Insgesamt drei Schweizer Paare sowie eine Familie aus Deutschland haben uns besucht und unsere schöne Gegend im Nationalpark Monti Sibillini erkundet. Ihr rundum positives Feedback hat uns riesig gefreut und in unserer Arbeit bestärkt. Beispielsweise das E-Mail von Priska und René Hoffmann aus Cham (im Bild), das wir hier auszugsweise wiedergeben dürfen: „Herzlichen Dank für Eure Gastfreundschaft und die erholsamen Tage im Agriturismo Due Sorelle. Die zentrale Lage, die Ausflüge und Aktivitäten in der Umgebung, das gemütliche Zimmer sowie Euer tolles Essen aus der lokalen Küche haben uns ein paar unvergessliche Tage erleben lassen. …“. Oder eine weitere Meinung, vollständig nachzulesen unter www.tripadvisor.com: „… Alles in allem ein rundum gelungener Aufenthalt in dieser wunderschönen Gegend. Wir kommen sicher wieder!“. Im kommenden Jahr sind wir dann schon „richtige Profis“ und freuen uns über hoffentlich viele neue und auch alte Gäste.


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Endlich Baufortschritte

Nach diversen Verzögerungen – die italienische Bürokratie lässt grüssen – konnten wir endlich unsere beiden neuen Zimmer sowie ein Appartement fertig stellen. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir einen Grossteil der alten Bausubstanz erhalten konnten und viele Arbeiten selber ausgeführt haben. Wichtig war uns, dass die Räume ihren rustikalen und bäuerlichen Charme bewahren sowie grosszügig und mit schönen Bädern ausgestattet sind. Wir glauben, dass uns dies gelungen ist. Derzeit sind wir schon wieder mit einem weiteren Projekt beschäftigt: Dem Umbau des ehemaligen grossen Stalls vor dem Haupthaus. Das Dach und die Fassade der linken Haushälfte sind bereits fertig gestellt. Im Frühjahr des nächsten Jahres müssten – wenn alles gut geht – auch die Innenausbauten beendet sein.


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Äpfel, Birnen, Kirschen und Kaki


Diese Früchte und noch ein paar weitere werden wir hoffentlich in den nächsten Jahren reichlich ernten können. Der Grundstock ist jedenfalls gelegt: Anfang November haben wir auf einer unserer grossen Wiesen über 30 Obstbäume gepflanzt, mit Stützpfählen versehen sowie reichlich bewässert. Und weil unser Obst ohne Chemie gedeihen soll, haben wir darauf geachtet, alte und traditionell in dieser Gegend angebaute Apfelsorten wie z.B. „Mela Rosa“, “Limoncella” und “Annurca“ oder die Birne „Cocomerina“ zu pflanzen.

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Das erste Heu

Heu machen ist nicht schwer – in Realität jedoch umso mehr. Na ja, im Prinzip ist es ja wirklich keine grosse Hexerei, wenn erstens das Wetter mitmacht und zweitens man gute und saftige Wiesen hat. Und wenn einem die Technik keinen Strich durch die Rechnung macht. Beim Wetter hatten wir tatsächlich grosses Glück. Soviele Tage Sonnenschein am Stück hatte es sonst das ganze Jahr nicht mehr. Die Wiesen sind mittlerweile auch zum Teil neu angesäht, das heisst wir haben gute Kräuter und saftiges Gras. Aber halt eben die Technik. Zuerst verschmutzer Diesel und dadurch zweimaliger, mehrstündiger Maschinenstillstand, der dazu führte, dass ganze Leitungen und Filter zerlegt und gesäubert werden mussten. Und dann noch eine banale Kleinigkeit an der Heupresse, wobei keiner der herbeigerufenen “Spezialisten” den Defekt beheben konnte. Nach dreitägigem Stillstand hatte dann endlich jemand die Idee, dass es an einer kleinen Schraube liegen könnte, und siehe da: Am Ende haben wir doch noch mehr als 600 Ballen gepresst. Den Ziegen jedenfalls schmeckt es, und wir sind für nächstes Jahr um eine Erfahrung reicher.

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Unser Ziegennachwuchs ist da


Bei eiskaltem Wetter und unter Mithilfe von Hebamme Claude hat unsere Ziege Heidi Ende Januar zwei gesunde kleine Zicklein zur Welt gebracht. Inzwischen sind die beiden, Jungbock Pepino und seine Schwester Viola, schon recht gross und eifrig dabei, sich ihre Rangposition in der Herde zu erkämpfen. Und falls Draufgänger Pepino es richtig angestellt hat, dann können wir uns bereits Anfang nächsten Jahres über weiteren Nachwuchs freuen. Bald haben wir genügend Ziegen, um endlich die geplante Käseproduktion zu starten.

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Seien Sie unsere Gäste

Wir freuen uns auf Sie! Seien Sie in diesem Frühsommer, Sommer oder Herbst unsere Gäste. Gerne verwöhnen wir Sie und Ihre Familie in unserem Agriturismo. Die neuen Zimmer und Appartements erwarten Sie. Frühbucher erhalten bis zum 31. Januar 10% Rabatt auf die Zimmerpreise (Ausnahme Arrangements und während der Hochsaison). Wünschen Sie weitere Informationen? Nutzen Sie unser Kontaktformular auf der Website.

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Endlich die Baubewilligung

Es ist soweit: Die erste Baubewilligung ist da, und wir dürfen endlich mit dem Umbau bzw. der Umnutzung der ehemaligen Ställe in Gästezimmer und -appartements beginnen. Zunächst muss Claude die ehemaligen Futtertröge per Vorschlaghammer entfernen. Danach wird der alte Boden plus 50 weitere cm Steine und Erde entfernt. Anschliessend werden neue Mauern errichtet, die Fenster zu Türen erweitert, Bäder gebaut etc. Es gibt noch viel zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass demnächst die ersten drei Gästezimmer fertig gestellt sind.

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Die Schweine sind los

Nachdem sich unser „Firmenwagen“, ein 21 Jahre alter Fiesta, schon beim Ziegentransport als das nicht ideale Gefährt zum Transport von Tieren bewährt hatte, kommen die Schweine im November 2010 per Spezialtransport aus dem nahen Umbrien. Zwei zur Zucht gedachte reinrassige Cinta Senese-Muttersäue, auf welche wir fast neun Monate warten mussten. Bei Ankunft Flucht: Eines der Schweine ist uns beim Entladen fast entwischt. Aber jetzt sind sie beide in ihrem vorübergehenden Gehege und graben bereits fleissig nach Eicheln. Im Frühling werden sie in ihr dauerhaftes Gehege im nahen Wald umziehen.

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Efeu, Efeu und noch mal Efeu 

Claude ist sich wie (fast) wie der Prinz im Märchen Dornröschen vorgekommen. Nur dass als Belohnung keine Prinzessin gewunken hat, sondern die alten Mauern zum Vorschein kamen. Unglaublich, was in wenigen Jahren des Verwilderns alles wachsen kann. Armdicke Efeustämme und meterhohe, alles überwuchernde und umschlingende Efeugewächse, die sich hartnäckig mit ihren Saugnäpfen an die alten Mauern klammern. Nach tagelangen Befreiungskämpfen auf wackligen, zum Teil 10 m hohen Gerüsten sind jetzt die alten Gemäuer endlich wieder sichtbar.

Dach zum ersten

35 Grad im Schatten, glühende Dachpappe und 2.500 Ziegel. Das erste, eher kleinere Dach wird im Sommer 2010 in Angriff genommen. Eigentlich hiess es beim Kauf, es sei vor einigen Jahren in Stand gesetzt worden. Die ersten Regengüsse haben uns dann aber eines Besseren belehrt. In Zusammenarbeit mit unseren italienischen Bauarbeitern Domenico und Pierluigi schuftete Claude tagelang bis es soweit war: Das erste Dach ist fertig und dicht!

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